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Fast unbemerkt wurde im Rahmen des Gesetzes zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts eine Änderung im Teilzeit- und Befristungsgesetz vorgenommen, die große Auswirkungen auf Minijob-Arbeitsverhältnisse hat.

Das Warten auf das Jahressteuergesetz hat sich dieses Jahr gelohnt. Der Firmenwagen mit Elektroantrieb und das (Elektro-)Dienstfahrrad werden steuerlich attraktiver. Und das Jobticket ist künftig steuerfrei. Wie immer müssen Unternehmer, die diese kleinen Steuergeschenke für ihre Mitarbeiter nutzen wollen, auf die Details achten. Und diese erläutert Ecovis-Steuerberater Alexander Kimmerle in Kempten.

Die pauschalierende Gewinnzurechnung mit 0,03 % je Kalendermonat und Entfernungskilometer gilt auch dann, wenn weniger als 15 Fahrten im Monat zur Betriebsstätte unternommen werden. Hintergrund: Wenige Fahrten eines Selbständigen zwischen Wohnung und Betrieb weiterlesen auf haufe.de…

Die Gewährung von Krankenversicherungsschutz ist in Höhe der geleisteten Beiträge Sachbezug, wenn der Arbeitnehmer ausschließlich Versicherungsschutz und keine Geldzahlung verlangen kann. Für den Sachbezug gilt die Freigrenze von 44 EUR/Monat.

Es ist verfassungsrechtlich nicht geboten, die nach der 1%-Regelung ermittelte Nutzungsentnahme auf 50% der Gesamtaufwendungen für das Kfz zu begrenzen. Hintergrund: Privatnutzung des betrieblichen PKW Der Immobilienmakler X hielt im Streitjahr 2009 im Betriebsvermögen einen in 2006 gebraucht erworbenen PKW, den er auch privat nutzte (BMW 530d, Listenpreis einschließlich USt 64.000 EUR). Der Kaufpreis lag […]

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Die Bildung einer Ansparrücklage für die Anschaffung von PKW der höchsten Preisklasse ist ausgeschlossen, soweit die Aufwendungen unangemessen sind.

Pflichtveranlagung für Steuerklasse III/V Auf eine rechtzeitige und vollständige Abgabe der Steuererklärung müssen nicht nur Unternehmer, sondern auch Privatpersonen achten.

Das zwischen dem Bundesministerium der Finanzen und den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmte „Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind“ erleichtert die Steuerklassenwahl und gibt weitere Hinweise (u.a. zum Faktorverfahren). Zum PDF-Schreiben (www.bundesfinanzministerium.de)

Bei Scheinselbstständigkeit wird durch eine entsprechende vertragliche Gestaltung eine selbstständige Tätigkeit vorgetäuscht. In Wahrheit handelt es sich um eine abhängige Beschäftigung als Arbeitnehmer. Auf welche Kriterien Arbeitgeber achten müssen, um sich vor den Folgen zu schützen.

Durch das Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen wird die Schwelle für sog. geringwertige Wirtschaftsgüter i.S.d. § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG von bislang 410 EUR (netto) auf 800 EUR (netto) erhöht.