Rechtsprechung

Der  Begriff des häuslichen Arbeitszimmers setzt voraus, dass der betreffende Raum ausschließlich oder nahezu ausschließlich für betriebliche/berufliche Zwecke genutzt wird. weiterlesen auf haufe.de…

Die Versorgung und Betreuung eines in den Haushalt aufgenommenen Haustiers kann als haushaltsnahe Dienstleistung begünstigt sein. Mehr dazu auf haufe.de…

Der Tätigkeitsmittelpunkt eines Handelsvertreters kann ausnahmsweise auch im Arbeitszimmer sein. Das FG entschied, dass ein Handelsvertreter seinen qualitativen Tätigkeitsmittelpunkt im häuslichen Arbeitszimmer hat, wenn er in diesem Raum prägende betriebswirtschaftliche Tätigkeiten ausübt und keiner klassischen Außendiensttätigkeit nachgeht. weiterlesen auf haufe.de…

Das FG Düsseldorf hat Tierbetreuungskosten als Aufwendungen für haushaltsnahe Dienstleistungen anerkannt und damit der Auffassung der Finanzverwaltung widersprochen. mehr auf haufe.de

Ab dem 1. Januar 2015 gilt ein verbindlicher, branchenunabhängiger Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde. Dabei müssen die Unternehmen einiges beachten. Betroffen ist auch die Auftragsvergabe an Subunternehmer.

Ob die Einladung zur Fußball-Weltmeisterschaft oder eine Kiste Bordeaux-Weine aus edelsten Jahrgängen: Wenn ein Unternehmen aus betrieblichem Anlass seinen Geschäftsfreunden Geschenke zukommen lässt, freut sich der Fiskus. Die für alle Beteiligten bequeme Pauschalbesteuerung gilt jedoch nur für solche Zuwendungen, die beim Empfänger der Einkommensteuer unterliegen und auch dem Grunde nach einkommensteuerpflichtig sind.

Die Überlassung eines Firmenwagens ist grundsätzlich auch im Rahmen eines Ehegattenarbeitsverhältnisses anzuerkennen. Voraussetzung ist allerdings, dass die konkreten Umstände der Kfz-Gestellung im Einzelfall auch fremdüblich sind.

Die Minijob- Zentrale hat ihren Fragen – Antworten – Katalog zum Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse aktualisiert. Er hat nun den Stand 11. Januar 2013. Link zur Downloadseite auf www.minijob-zentrale.de

Das Niedersächsische Finanzgericht hat mit Urteil vom 11.5.2011 (2 K 11301/08) entschieden, dass die Bildung von Rückstellungen für die Betreuung von Versicherungsverträgen für Lebensversicherungen dem Grunde nach gerechtfertigt sind.

Bisher konnte ein Arbeitnehmer nach Auffassung der Finanzverwaltung auch mehrere regelmäßige Arbeitsstätten haben, die zu einer entsprechenden Versteuerung eines geldwerten Vorteils führten. Denn für die Begründung einer regelmäßigen Arbeitsstätte in einer betrieblichen Einrichtung des Arbeitgebers genügte es, …